Machbarkeitsstudien aktuell

Machbarkeitsstudie Paul-und Paula-Ufer, Rummelsburger Bucht 2018

Machbarkeitsstudie Checkpoint Charlie 2018

Machbarkeitsstudie Dragoner-Areal – Berlin-Kreuzberg, seit 2014

Entwurf Kulturpromenade RAW-Ensemble, seit 2016

Machbarkeitsstudioe Viktoriaspeicher – Spreeufer Berlin-Kreuzberg, seit 2011

Machbarkeitsstudie Bockbrauerei Berlin-Kreuzberg, 2017

Planungsstudie Blücherstraße 26, 2017

Alternativplanungen für die Nachverdichtungen der WBM in Friedrichshain-West

Alternativplanung Zapf-Gelände – Berlin Kreuzberg 2011

Coffeeshop am Görlitzer Park

 

 Machbarkeitsstudie Paul-und Paula-Ufer, Rummelsburger Bucht

Als PDF (1MB) HIER

 

Machbarkeitsstudie Checkpoint Charlie 2018

Als PDF (2 MB) HIER

 

Machbarkeitsstudie Dragoner-Areal – Berlin-Kreuzberg (seit 2014)

 

“URBANES QUARTIER DRAGONER-AREAL

Als PDF (2 MB) HIER

Seit Juni 2014 arbeite ich an einer Alternativplanung zu diesem großen Gelände am Rathaus Kreuzberg. Meine Planung war der zentrale Bestandteil des Gebots einer Bietergruppe im Verkaufsverfahren der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BIMA).
Der Verkauf an einen Investor ist abgewendet und eine Übertragung des Grundstücks an das Land Berlin ist vollzogen. Eine modellhafte Entwicklung hin zu einer urbanen Mischung aus bezahlbarem Wohnraum, kiezverträglichem Gewerbe und Kultur/Soziales ist nun möglich. Ich bin davon überzeugt, dass sich mein Planungsvorschlag ausgezeichnet dafür eignet.

 

Welche sonstigen Planungsansätze gibt es bereits?

Eine sehr gelunge Übersicht findet auf der Webseite des Upstall e.V. HIER

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  • Machbarkeitsstudie Kunst- und Kulturquartier RAW (seit 2016)

Als PDF HIER
Präsentation RAW-Erörterung 14.12.2017, Stadtteilbüro Friedrichshain

Das RAW-Ensemble ist ein unverzichtbarer Bestandteil der sozialen Infrastruktur im Bezirk – für Kunst, Kultur, Sport, Flanieren, Experimentieren, Arbeitsstätten und Vergnügen.

Mein Entwicklungskonzept geht von einer räumlichen Qualifizierung des Areals unter Wahrung des experimentellen Charakters der Nutzungen aus. Die Leitidee ist die Stärkung des Ost-West-Durchgangs durch neue, attraktive Zugänge an der Warschauer Straße und an der Modersohnbrücke hin zu einer “Kulturpromenade”. Hier entstünde die erste Fußgängerzone in Friedrichshain. Es ist absehbar, dass sich die Besucherströme von der Revaler Straße auf das Areal verlagern – für die AnwohnerInnen der Revaler Straße wäre das eine große Entlastung.

Zur dauerhaften Sicherung der urbanen Qualität braucht es einen qualifizierten Bebauungsplan, in dem Bestandsgebäude mit der Kultur/Sportnutzung eng umrissen festgesetzt sind, öffentliches Wegerecht gesichert wird und Neubauflächen exakt ausgewiesen sind. Das Ensemble soll mit einer Erhaltungssatzung unter Schutz gestellt werden. Um die Eigentümer zu entlasten, soll die zentrale Grünfläche aus dem Sondervermögen Infrastruktur der Wachsenden Stadt (SIWA) mitfinanziert werden. Die ständig wachsende Einwohnerdichte in Friedrichshain macht die Schaffung einer neuen Grünfläche notwendig.

 



 


Alternativplanung Viktoriaspeicher – Spreeufer Berlin-Kreuzberg 2011

Beitrag zum “Ideenaufruf Kreuzberger Ufer” 2011 (Katalog HIER)
Die Planung als PDF zum Download

Hier wird es bald eine wesentliche Überarbeitung geben.

 

viktAufsicht

cropped-front.jpgÜbersicht von Süden (Spree)

strÜbersicht von Norden (Köpenicker Straße)

Mit seinem großen Grundstück an der Spree (Eigentümer: BEHALA) kann das Land Berlin eine modellhafte Entwicklung betreiben und den Bürgerentscheid „Spreeufer für alle!“ umsetzen. Hier wäre der richtige Ort, um neuen qualitätsvollen und preiswerten Wohn-, Gewerbe- und Kulturraum mit einem hohen Freiflächenanteil am Wasser zu schaffen. Die Entwicklung soll maßgeblich von städtischen Wohnungsbaugesellschaften getragen werden.

Kernzahlen der Alternativplanung: Bruttogeschossfläche: 59.500 m², GFZ: 1,9 (Baufläche 31.100m² vom Gesamtgrundstück 41.200 m²). Davon rund 27.200 m² Wohnungen (ca. 300), 3.800 m² Einzelhandel, 5.060 m² Gewerbe und soziale Dienstleistungen, 21.000 m² Bruttogeschossfläche rund um und inklusive Viktoriaspeicher.

Die begehbare Kranbahn definiert als »Roter Faden« eine Grenze zwischen Geschossbau und Freiflächennutzung mit Pavillons. Entlang der Köpenicker Straße entstehen drei kompakte Einheiten für Wohnen, Gewerbe und soziale/kulturelle Einrichtungen. Die geschlossenen Innenhöfe sind Ruhebereiche, gewohnt wird nach außen. Zum Spreeufer halten die Geschossbauten einen Abstand von rund 90 Metern.

Rund um den Viktoriaspeicher entsteht ein Ensemble für sozialkreatives Gewerbe, Kultur und Bildungseinrichtungen. Der Viktoriaspeicher soll ein Stadtteilzentrum für Initiativenbüros, Künstlerateliers, Werkstätten, Kulturstätten werden. Freiflächennutzungen: Grünzonen mit Hochbeeten, Sportanlagen, die Uferpromenade mit einem gastronomischen Zentrum, der Tiefkai mit zwei Abgängen, Konzert/Theaterbühne am Viktoriaspeicher.

Im westlichen Pavillon befindet sich eine Kindertagesstätte mit Wasserplansche, Spielgeräten und einem sanften Grashügel zur Brücke hin. Der mittlere Pavillon beherbergt eine Jugendeinrichtung und eine Bibliothek. Der Pavillon am Viktoriaspeicher wird gastronomisch und kulturell genutzt.
Das Planungsverfahren soll eine auflergewöhnliche Bürgerbeteiligung erfahren und zukünftige Bewohner und Interessierte an der Gestaltung teilhaben lassen.

Empfehlung an die Entscheider:

Das bisherige Planungsziel, alle Wohnungen mit einem Spreeblick auszustatten führt aus den zurückliegenden Erfahrungen zur Verbauung des Grundstücks mit Kamm-bzw. Riegelsystemen. Es steht an zu überlegen, ob es nicht sinnvoller wäre, entlang der Köpenicker Straße in geschlossener Bauweise eine hohe bauliche Nutzung vorzusehen und dafür am Spreeufer eine größere Freifläche zu erzeugen. Die wenigen Wohnungen ohne Spreeblick haben duch die Nähe zum Wasser eine ausreichende Lagegunst.

ostAnsicht von Westen

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Warum diese Alternativplanung?

2014 hatte eine “Schimmang Spreepark GmbH” die unten aufgeführte Planung vorgestellt. Beispielhaft wird hier die Begehrlichkeit aufgezeigt, möglichst nah und teuer am Spreeufer bauen zu wollen. Das schöne Grundstück würde dadurch sinnlos zerstückelt, es entsteht nur ein minimaler öffentlicher Raum am Wasser.

Kö-Konzept-gesamt-web-6

Aktualisierung 2017

Auf Grund des hohen Wohnraumbedarfs habe ich die geplante Baudichte erhöht. Die Wohnungen haben einen verbesserten Spreebezug. Der Verkehrslärm der Köpenicker Straße wird durch eine geschlossene nördliche Bebauung vom Uferbereich abgehalten. Jedoch sind viele Wohnungen schlechter Belichtet als bei der Variante dreier freistehenden Blocks. Der Park an der Spree hat eine Breite von 50 Metern.

 


Machbarkeitsstudie Bockbrauerei Berlin-Kreuzberg

PDF HIER

 

 


 Alternativplanung Blücherstr. 26 / 26a, Berlin-Kreuzberg

PDF HIER

 

Die Situation und Planung von Clarke&Kuhn / Klinkenberg Architekten

Blücherstraße in Kreuzberg – Die Sozialträger Vita e.V. und Juwo gGmbH wollen über 60 Bäume fällen lassen, weil einer der Baukörper mitten in den großen Garten geplant ist. Die BVV hat das in Folge eines Einwohnerantrags (1.800 Unterschriften) abgelehnt, das Bezirksamt will sich jedoch einer Erpressung beugen: Die Sozialträger drohen mit Schadensersatzklage und Grundstücksverkauf. Das geht garnicht! Weitere Infos: http://kiezerhalten.blogspot.de/
Dabei gäbe es Lösungen, wie die parkartige Grünanlage erhalten werden kann. Ich habe dazu einen Vorschlag entwickelt, der allgemein begrüßt wird.

 


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Alternativplanungen für die Nachverdichtungen der WBM in Friedrichshain-West

 Individuelle Lösungen statt Typenhochhäuser!

Da es offenbar kein konkurrierendes Verfahren für die städtebauliche Lösungsfindung der Nachverdichtung der
WBM geben soll, sehe ich alle Interessierten aufgerufen, sich mit Vorschlägen und Ideen an der Debatte zu beteiligen.
Mein Beitrag dazu ist hier skizziert.  (Als PDF, 27 Seiten, 14 MB HIER)

 

 



Alternativplanung Zapf-Gelände – Berlin Kreuzberg 2011

Beitrag zum “Ideenaufruf Kreuzberger Ufer” 2011 (PDF zum Download)

zapf

 

Warum diese Alternativplanung?

Die Eigentümer möchten das Grundstück mit Baurecht verkaufen, weil damit am meisten Geld einzustreichen ist. Leider ist die Ideenfindung etwas dünn ausgefallen und herausgekommen ist etwas, das am 06.11.2013 dem Planungsausschuss vorgestellt wurde (Modellfoto). Auf dieser Grundlage läuft seitdem das Bebauungsplanverfahren.

P1080322

 


Coffeeshop am Görlitzer Park

…und dann noch ein kleines Späßchen in Sachen “Coffeeshop” am Görlitzer Park. Ausgangspunkt ist die Frage, ob mehr Polizeipräsenz hilft oder die Legalisierung des Hanfverkaufs. Ich würde meinen Betonschalen-Pavillon ganz klar vorziehen!

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© Carsten Joost

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