Spreepark

Ausgehend von den Protesten gegen die Verbreiterung des Dammweges schlage ich eine Reduzierung der Nutzungen auf dem Spreepark vor. Insbesondere der Ausbau der Werkhalle für große Veranstaltungen erscheint mir im Landschaftsschutzgebiet fragwürdig. Vielmehr wäre der Rückbau der Werkhalle aus Gründen des Landschaftsschutzes geboten. Es verbleiben ausreichend Veranstaltungsräume z.B. im Eierhäuschen und den verbleibenden Werkstattgebäuden.

Nimmt man den ehemaligen Werkstattbereich aus der umzäunten Fläche heraus, vermindert sich die Barrierewirkung zur Spree und es ist kein Brückenbauwerk nötig, das in Verlängerung des Dammwegs über den Spreepark geplant ist. Auch am westlichen Eingang kann durch weniger umzäunte Fläche mehr Qualität entstehen.

Ist es denkbar, dass die Umzäunung des inneren Bereiches nur zur Regulierung dient und nicht um Eintritt zu generieren, wie auf dem Tempelhofer Flugfeld?

Der Plänterwald muss so wenig wie möglich durch Bau-, Besucher- und Lieferverkehr belastet werden. Das geht nur durch eine Reduzierung der Nutzungen. Meine ersten Überlegungen dazu sind in folgendes Kurzkonzept eingeflossen:

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